Schweine-schlachthaus
Die Amberger Kühltechnik GmbH baut nachhaltige und effiziente Kältelösung
Neubau eines Schweineschlachthauses mit CO2-Booster für Tiefkühlung, Normalkühlung und Raumklimatisierung
Amberg, Dezember 2024 – Die Anforderungen an die Tierschlachtung in Bezug auf Hygiene und die Einhaltung aktueller Tierwohlstandards sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Zudem spielen Umweltauflagen und Effizienzoptimierungen zur Senkung der Energiekosten eine immer wichtigere Rolle bei der Auswahl der passenden Kältetechnik für Schlachtbetriebe. Ziel ist es, den Betrieb langfristig sicher und kosteneffizient zu gestalten.
Am Beispiel des Neubaus eines Schweineschlachthauses zeigt sich, wie mit effizienter und umweltfreundlicher CO2-Kältetechnik in der fleischverarbeitenden Industrie Investitionskosten, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zukunftssicher vereint werden können.
- Klare Vorgaben
- Jahrelange Erfahrung
- Natürliche Kältemittel und Planungs-Know-how
- Freie Programmierung
- Langjährige Zusammenarbeit
- CO2-Verbundanlage
- Fazit
Klare Vorgaben
Das Schweineschlachthaus sollte eine Kapazität von 30 Schweinen pro Stunde bieten. Die Kühltechnik sollte alle Bereiche – von der Schlachtung über die Zerlegung bis hin zur Verarbeitung, inklusive der Kühlräume – abdecken: Tiefkühlung, Normalkühlung sowie Raumklimatisierung. Zusätzlich sollte eine Möglichkeit zur Wärmerückgewinnung geschaffen werden. Für den Auftraggeber war besonders wichtig, dass die Investitionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden.
Technische Daten
CO2-Booster für Neubau eines Schweineschlachthauses
Zweck der Anlage
Neuinstallierte CO2-Verbundanlage zur Tiefkühlung, Normalkühlung und Kaltwassererzeugung inklusive Wärmerückgewinnung
Anzahl und Modell der installierten Geräte
Insgesamt 24 Kühlstellen
AKÜ-Line mit SPS 1513-1PN
Gesamtkühl-/Heizleistung
315 kW
Tiefkühlung 5 kW
Normalkühlung 110 kW
Kaltwasser 200 kW
Wärmerückgewinnung
Besonderheit / besonderer Aufwand
Die Kältezentrale liegt im 1. Stock, alle Ventilstationen liegen in der Zwischenebene