Mit einem besonderen Fokus auf moderne Kaltwassersätze bieten wir Lösungen, die in unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz kommen – von der Prozesskühlung bis hin zur Klimatisierung von Gebäuden.
Unsere Kunden profitieren von hoher Zuverlässigkeit, individuellen Anpassungsmöglichkeiten und einer technischen Bandbreite, die kaum Wünsche offenlässt.
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Das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem einer klassischen Wärmepumpe: Ein geschlossenes System mit Verdichter, Verdampfer und Wärmetauscher entzieht einer Flüssigkeit die Wärme und führt diese über die Umgebungsluft oder einen zweiten Wasserkreislauf ab.
Diese Systeme bieten eine effiziente und nachhaltige Alternative, insbesondere wenn Wärme im Leistungsbereich ab 100 kW benötigt wird. Großwärmepumpen kommen dabei nicht nur als reguläre Heizlösung für große Gebäude zum Einsatz, sondern spielen auch in der industriellen Wärmerückgewinnung eine immer wichtigere Rolle.
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Was ist ein Kaltwassersatz?
Im Kern bestehen die Geräte aus Verdichter, Verdampfer, Verflüssiger und Regelung: Diese Funktion sorgt dafür, dass die Temperatur genau geführt wird und Prozesse zuverlässig laufen.
Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Kältemittel zum Einsatz, die Effizienz, Sicherheit und ökologische Ziele verbinden. Für Klimaanlagen, Prozesskühlungen und präzise Temperierung in der Industrie bietet diese Lösung eine skalierbare Option.
Als Hersteller bieten wir Produkte, die zu Ihren Anforderungen passen, vom kompakten Kältesatz bis zum großen System. Zum Beispiel: In einem Labor wird die Kälteleistung so ausgelegt, dass sensible Messgeräte stabil arbeiten. Unsere Standards in Planung und Dokumentation gewährleisten Transparenz über die Funktionsweise und den Betrieb. Damit bildet der Kaltwassersatz das Herzstück moderner Klimatechnik.
Ist ein Kaltwassersatz eine Wärmepumpe?
Viele moderne Systeme können die Richtung umkehren und damit sowohl kühlen als auch heizen; welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Rahmenbedingungen, Kältemittel und der geforderten Temperatur ab. In hybriden Anwendungen werden Kaltwassersätze mit Wärmerückgewinnung kombiniert, sodass Abwärme nutzbar wird. Unsere Standards umfassen Auslegung, Regelstrategie und Nachweis der Effizienz, damit die Kosten planbar bleiben.
Kurz: Ein Kaltwassersatz ist keine Wärmepumpe, kann aber in vielen Produkten ähnliche Aufgaben erfüllen.
Kann man mit einem Kaltwassersatz heizen?
Über Wärmerückgewinnung lässt sich die Abwärme aus Prozessen sinnvoll nutzen; das reduziert Kosten und steigert die Effizienz. Auch als Ergänzung zu bestehenden Klimaanlagen kann die Anlage Mehrwert stiften, wenn die Temperatur präzise geregelt werden muss oder Spitzenlasten auftreten.
Welche Lösung im Detail passt, bestimmen Lastprofil, eingesetztes Kältemittel und das Zusammenspiel mit vorhandenen Geräten. Wichtig ist eine saubere Einbindung – hier beraten wir mit einem klaren, individuellen Angebot.
Wie nachhaltig sind Kaltwassersätze?
Ein Kaltwassersatz System mit bedarfsgerechter Drehzahlregelung kann Energie sparen und die Performance stabil halten. Zudem berücksichtigen wir als Hersteller recyclingfähige Materialien, digitale Überwachung von Anlagen und eine Planung, die Wartungsaufwand und Kosten minimiert.
Im Ergebnis erhalten Sie eine Lösung, die ökologische Ziele mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet.
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Kaltwassersatz Angebot inklusive Variantenvergleich und Förderhinweisen.
Welche Vorteile haben Kaltwassersätze, wenn sie luftgekühlt sind?
Weil die Luft dieser Kaltwassersätze als Wärmeabfuhr dient, ist die Aufstellung flexibel; zugleich entfallen Wasser führende Infrastrukturen. Für dichte Bebauung oder Modernisierungen ist diese Option oft im Vorteil, zumal ein Kaltwassererzeuger in Modulbauweise leicht erweiterbar bleibt.
Mit Blick auf Geräuschpegel, Komfort und Service planen wir die Geräte effizient, beispielsweise so, dass Wartungsflächen zugänglich sind. Der Kältemittel-Kreislauf ist gekapselt, die Funktion über die Regelung transparent, und die Funktionsweise bleibt für Betreiber nachvollziehbar.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Integration in bestehende Anlagen ist unkompliziert.


